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Wildfütterung, Jäger, Jagd:

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Fütterung von Wildtieren - Feeding of wild animals

NEWS:

Bitte weiterleiten! Danke!

Please forward! Thanks!

 

Liebe Tierfreunde,

Dear Animal Friends, (english below)

Man stelle sich vor: Da liegt ganz Europa unter einer nahezu geschlossenen Schneedecke, Sturmtief Daisy bläst mit Windstärke 80 den Schnee durch die Luft, ganze Dörfer in Schleswig-Holstein sind vom Schnee eingeschlossen und

da sowieso offiziell nicht an die hungernden Wildtiere gedacht wird, setzt der Förster Herr Winter in den Kieler Nachrichten, Holsteiner Zeitung v. 13. 01. 10  noch "eins" drauf:

"Nach § 18 des (Landes)jagdgesetzes ist es eine Ordnungswidrigkeit, Wildtiere, darunter Schalenwild, Vögel und Wildenten ----an Gewässern----zu füttern."

Überschrift des KN Artikels:

"Verboten: Leckereien für Wildtiere!"

(Dazu läuft - völlig konträr -am Donnerstag, den 14. Januar ein Bericht im Fernsehen, Niedersachsen-Magazin, wie Förster die Wildtiere füttern.

Was denn nun? Füttern oder nicht?

Der Tierschutz-Notruf wäre nicht der alte, jetzt 12jährige TSN, wenn er der Sache nicht auf den Grund gehen würde!

Nun meint der ganz normale und liebe Tierfreund nach dem Lesen des Artikels vielleicht, dass er eine Ordnungswidrigkeit begehen könnte, wenn er ein Vogelhäuschen mit Futter auf der Fensterbank, dem Balkon oder im Garten stehen hat und er müßte wohlmöglich noch eine Geldbuße bezahlen!

FALSCH!

Erstens haben wir im Norden Katastrophenalarm und da darf gefüttert werden, zweitens hungern die Wildtiere und drittens hat die UN das Jahr 2010 zum Jahr des Artenschutzes aufgerufen. Außerdem füttern wir nicht an Gewässern-oder?

Super, Herr Förster Winter!

WAS HABEN WIR NUR FÜR EIN LANDESJAGDGESETZ????????

Leider kann der TSN keinen Link zu dem Artikel geben, geschweige diesen einscannen ohne Fotoerlaubnis.

ABER: Wir haben den Journalisten angeschrieben und unsere Haltung sachlich dargelegt.

Wildtiere dürfen gefüttert werden in solchen Eiswintern!

UND: Was bleibt uns denn noch von den Wildtierarten?

Unter anderem:

Link: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,658891,00.html

 

17.291 TIERARTEN sind danach vom Aussterben bedroht! Nicht zu vergessen die bereits ausgestorbenen Tierarten, unwiederbringlich ausgestorben und für immer von dieser Erde verschwunden!

 

Der letzte Rest, der nicht vom Aussterben bedroht ist, soll dann noch in der Winterkatastrophe verhungern, weil dies laut Jagdgesetz eine "Ordnungswidrigkeit" sein soll, diese zu füttern?

.......

Da verschlägt es einem die Sprache...!

Wann lernt mancher bornierter Mensch, dass er und wir nicht alleine auf der Erde leben, sondern es auch noch Tiere gibt, die in dem verbliebenen Rest an Natur zu überleben versuchen??

Der TSN bittet alle Tierfreunde:

Stellen Sie ein Vogelhäuschen heraus mit Futter, wenn Sie es nicht sowieso schon getan haben!

Und wer zusammen mit Förstern vernünftiger Art Wildtiere füttern möchte, der rufe seine Försterei an!

Und sollten Sie deshalb irgendwelche Schwierigkeiten mit unvernünftigen Förstern oder Ordnungsbehörden haben, schreiben Sie uns!

Und dieses zitierte Landesjagdgesetz aus Schleswig-Holstein ist ja wohl unbrauchbar für den Artenschutz!

Wir werden uns das mal genauer anschauen!

Weitere Infos folgen!

Mit kollegialen Grüßen - english below!

 

Tierschutz-Notruf e. V.

Am Knick 8

24119 Kronshagen

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Dear Animal Friends,

Wednesday, 13 th of January the local Newspaper poblished an article about a forester, who told that the feeding of wild animals is forbidden by the hunting-order and will be punished!

Now nearly whole Europe is laying under a closed snow-cover. North Germany has had a big snow storm with icy winds. Some villages have been surrounded by snow and the people couldn´t go outside. Some regional offices have called out the catastrophe situation.

In this situation, nobody was thinking to the emergency of the wild animals.

The organization: Tierschutz-Notruf, NGO since 12 years having an emergency - phone for the help of animals, has at once written the sharpest but issue-orientated protest against this article!

We are sorry not to have a link to the newspapers side. It´s not published in the internet. The protest is against the the forester Mr. Winter who told not to feed the wils animals. If you want, you can write your real opinion to the journalist, but much more interesing is the hunting-law in North Germany and how this law is able to help to protect wild animals and species?

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YES! We can feed the wild animals in this snow catastrophe!

 

So, please, put out your bird-house- if you haven´t done it yet- with food for the birds and if possible you can also contact your ranger to ask him for the help for wild animals in this situation!

Let´s see the reality: A lot of species have been died out and a lot are dangered to die out for ever!

Special species are disappeared untill today for ever from our earth!

 

The UN declaired 2010 to the year of the protection for the wild animal species.

We in the North of Germany have left a little number of wild animals. And now we should risk their death, only because of a mad hunting-law?

No, no!

We are asking again and again:

 

WHEN the menkind will recognize that the human beings aren´t living alone on this earth????

Dear collegues!

Please let us stand together to remind all people to the wild animals and to fight for them!

 

Thanks!

 

Tierschutz-Notruf e. V.

Germany

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Hühnerfabrik Wiesenhof, Vechta, wegen tierquälerischer Hühnerhaltung angezeigt!

NRD Info berichtete gestern im Radio ausführlich über die von PETA angezeigte tierquälerische Hühnerhaltung des Hühnerfabrikanten Wiesenhof. Verdeckte Videoaufnahmen haben diese Quälerei ans Tageslicht gebracht und dienen als Beweismittel.

Als Reaktion auf die Anzeige von Peta und die Pressemeldungen, "versprach Wiesenhof personelle Konsequenzen zu ziehen".

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Tierschutz-Notruf-Telefon: Anrufe aktuell

Der TSN konnte über Anrufe tierfreundlicher Bürger eine kleine verhungerte Katze aus einem Lift in Kiel Gaarden befreien und aufnehmen.

Zwei kleine Hunde, die wegen plötzlichen Krankenhausaufenthalts der Besitzer, einen Pflegeplatz suchten, konnten versorgt werden.

Eine kleine ausgesetzte Katze Nähe Erlangen an der Autobahn wurde gemeldet. Der TSN konnte einen Kooperationsverein in der Nähe angeben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bankverbindung: ÄKT, Commerzbank Kiel, Kt.: 786564501, BLZ: 21040010, Stichwort Kenia

Ein Besuch in Kenia vor Ort würde uns alle freuen!