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Kenia- Dokumentation über die Weitergabe der Spenden (Juli 2008):

Zwei der Hunde aus dem Tierheim Mombasa

Christa übergibt an die Tierheimleiterin Marlene die Geldspende und an den Tierarzt die Medikamentenspenden.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
DRAMA IN UNGARN! SOFORTHILFE BENÖTIGT!

 

 

Von: Barbara Simon [mailto:babs.simon@gmx.de]
Gesendet: Samstag, 26. Juli 2008 09:44

 

 

----- Original Message -----

Sent: Saturday, July 26, 2008 8:14 AM

Subject: WL: Fwd: Meine Güte! Helft,helft,helft!Bitte!D.Bilder sprechen für sich/Futterspenden gesucht

 





> Von: "insira@googlemail.com" <insira@googlemail.com>
> An: undisclosed-recipients: ;
> Betreff: Fwd:
Meine Güte! Helft,helft,helft!Bitte!D.Bilder

sprechen für sich/Futterspenden gesucht
> Datum: Fri, 25 Jul 2008 23:37:28 +0200

Los ran,jeder kann etwas dazu geben !Die Tiere

können nichts dafür,dass diese Welt immer

verrückter wird !!!!

---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: Sylvia Laver <sylvia.laver@freesurf.ch>
Datum: 25. Juli 2008 23:22
Betreff: Meine Güte! Helft,helft,helft!Bitte!D.Bilder sprechen für sich/Futterspenden

gesucht
An: Verborgene_Empfaenger




Kontakt:

friedl.karbatsch@web.de

Wer helfen möchte, bitte Kontakt aufnehmen mit:

Frau Lackner Tel. 08233/60987 oder mit  

Frau Karbatsch  0171/4213434


 




EILT!!!

Futterlieferung nach Ungarn am 29.07.08 durch den

Tierschutzverein Franz von Assisi

 

Die Tiere in diesem Heim brauchen UNBEDINGT anständiges Futter,

um zu überleben, außerdem Parasitenbekämpfung!

Viele Hunde sind bereits verstorben, andere können vor Schwäche kaum mehr

auf den Beinen stehen. Was für ein schreckliches Elend...aber WIR ALLE können

jetzt helfen.  J E T Z T !

Bitte nehmt die Gelegenheit wahr, jede Spende rettet Leben!

 

Gebt Euch bitte einen Ruck, lest Frau Karbatschs Email und geht nicht einfach

so zum Tagesablauf über.

Ich beteilige mich auf jeden Fall. Ihr auch?

 

Bitte leitet Frau Karbatschs Schreiben auch an Eure Kontakte weiter!

 

Danke!

 

LG, Geli

Meine Güte! Helft, helft, helft! Bitte!


Von: Friedl Karbatsch [mailto:friedl.karbatsch@web.de]
Gesendet: Donnerstag, 24. Juli 2008 14:20
Betreff: Hilfslieferung nach Gyula f. diese Tiere



Drama in Ungarn. Soforthilfe benötigt!

Liebe Tierfreunde,

wir starten am Dienstag, den 29.07.08 eine Hilfslieferung nach Gyula/Ungarn, um

das Leid der Hunde in diesem "Tierheim" zu lindern und Futter, Medikamente,

Pflegemittel zu bringen.

Der Anblick der anhängenden Fotos von Tieren aus diesem Lager vermittelt

ansatzweise einen Eindruck über das Elend der Tiere. Wir werden auch versuchen,

im Tierheim selbst etwas zu ändern. Es stehen z.B. Plastikschüsseln ohne

Wasser herum, da die Hunde die Schüsseln leicht umwerfen. Wir sammeln

robuste Kochtöpfe, die wir in Autoreifen stellen, damit das Wasser nicht so

leicht verschüttet wird. Die Hunde werden zurzeit nur notdürftig versorgt mit Futter,

das alle zwei Tage aus dem nahegelegenen Krankenhaus aus Essens-resten als

"Suppe" (wegen der großen Hitze meist vergoren) anliefert wird. Täglich sterben Tiere. Viele Hunde können nicht mehr stehen vor Schwäche.

Wer helfen möchte, bitte Kontakt aufnehmen mit:

 

Frau Lackner Tel. 08233/60987

oder                                                          

 

mit  Frau Karbatsch  0171/4213434.

 

Trockenfutter wird noch dringend benötigt! Gerne auch Pflegemittel und Mittel zur

parasitären Bekämpfung.

Mit verzweifelten, aber hoffnungsvollen Grüßen

Friedl Karbatsch

www.tierschutzverein-kissing.de

       

                                   
Friederike Karbatsch
Tierschutzverein Franz von Assisi e.V.
www.tierschutzverein-kissing.de

 




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19. Juli 2008
Zurück aus Kenia
Bitte weiterleiten! Danke!
Please forward. Thanks.
 
Liebe Tierfreunde,
Dear Animal Friends,
 
Christa, Karin und ich sind jetzt wieder zurück in Deutschland. Die Tage in Kenya waren anstrengend, denn wir haben pflichgemäß alle Spenden verteilt und zu den Leuten und Tieren gebracht. So hatten wir kaum Ruhe und waren ständig unterwegs.
 
Christa, Karin and I-we are back again from Kenya -and now in Germany. The days in Kenya were stressing, because we run every day to give the donations to its purpose for poor children and animals. During all days we have been busy.
 
Den Kenianer geht es schlecht, sehr schlecht. Wir haben uns gefragt, wie sie über den Tag kommen, ohne Essen oder einen Job? Meist essen sie einmal am Tag oder sie hungern. Gerade für die Kinder ist die Situation katastrophal. Über die Hälfte der Kinder leben in großer Armut.
 
The Kenyan people are in a very bad situation, very bad! We are asking ourselves how they can live in the day without food and without a job? If they are lucky, they eat one times a day. Just for the children it´s a catastrophe. Over half of the children are living in big emergency.
 
Es fehlen Schulsachen, gute Schuhe und Geld für die Finanzierung der Schuluniform, der Schulgebühren, Bücher usw... Jetzt gerade fanden am Ende des Schuljahres Schulprüfungen für alle Kinder statt. Für die Prüfungen müssen sie bezahlen! Deshalb gehen manche Kinder nicht zur Prüfung, weil sie das Geld nicht haben.
 
They don´t have things for the school, good shoes, books, the school uniform, a.s.o..Just now there are examinations at the end of the schoolyear. They have to pay for these examinations but some can´t and they don t go for their exams, because of not having the money.
 
Neu ist auch ein absolutes Rauchverbot, selbst auf den Straßen und Plätzen. Verstöße werden mit hohen Geldstrafen und Gefängnis bestraft.
Die gewerblichen Safaribusse - und das ist reine Schikane - müssen jetzt für ein Autoradio ebenfalls einen Genehmigung haben. Kosten: 25 Euro.
Die Bevölkerung wird ausgepresst und gedrückt, so mein Eindruck. Wir können nur, wie viele einzelne Europäer, individuelle Hilfe leisten in schwerster Not. Wir fragen uns aber, wo das Geld der öffentlichen Entwicklungshilfe geblieben ist? Die kenianischen Politiker sind die best bezahlten der Welt!
 
New laws are f. i. an absolut prohibition for smoking on the streets. Punishment: high sold or prison. Also new: the Safari busses must pay an permission for the car-radio. 25 Euro. In my opinion the people are pressed by the new government.The Kenyan politics are the best payed of the world!
 
Ich möchte dabei die Gelegenheit wahrnehmen und Christa und Karin für deren Einsatz ganz herzlich danken!Alleine hätte ich das nie geschafft.
 
Here I want to give a big "Thank you" to Christa and Karin for the great substitution!
 
Natürlich haben wir alles fotografiert: Das Tierheim in Mombasa und die Spendenübergabe, die Schulkinder bei einem Besuch in einem Safaripark, die Übergabe der Kindersachen und des Spendengeldes.
 
We have made photos for documentation: The animalhome in Mombasa and the giving of donations, the kids of the school in a Safaripark, the giving of children-things and of the money for them.
 
Wir sind dabei, die Fotos für eine Dokumentation zusammen zu stellen, bitten deshalb um etwas Geduld.
 
We please you for patience untill we are able to present you our documentation
Two informations before:
1. We are able to organise your trip to Kneya. Please write us! You can convince yourselves.
2. If you want to donate, please write us also!
 
 
Zwei Hinweise vorweg:
 
1.Sie können selbst nach Kenia reisen, um sich von unserer Arbeit dort zu überzeugen und mitzuhelfen. Wer das möchte, möge sich bitte mit mir in Verbindung setzen, denn wir bekommen spezielle Tarife. Bitte melden Sie sich bald für Oktober und die Wintermonate!
 
2. Wenn Sie Materialspenden oder andere Spenden geben wollen, bitten wir um Nachricht!
 
ÄKT ist eine Arbeitsgemeinschaft, kein Verein!
------------------------------------------------------------------------------
Konto für Kenia- Hilfe für Mensch und Tier:
 
Commerzbank Kiel,
Kt. Nr.: 7865645001
 
ÄKT-Kenia....Bitte Ihren Zweck angeben!
 
BIC: COBADEFFXXX
IBAN: DE52 2104 0010 0786 5645 01
----------------------------------------------------------------------------------
 
Den Bericht über Kenia finden Sie dann auf/the report from Kenya you will find under::
und:
 
 
Herzliche Grüße, Kind Regards
 
Ursula Bauhoff, Christa und Karin von ÄKT
Tel.: 0431.5458411
 
 
 
28. Juni 2008
Jambo, liebe Keniafreunde,
Thema: Hilfe für Tierheim in Mombasa und Kinder einer Schule für Arme
In den kommenden Tagen fliegen drei Mitarbeiter von ÄKT via Mombasa.
In ihrem Gepäck haben Sie diverse Hilfsspenden für das Tierheim 
Mombasa 
und für die Kinder einer Schule, die von einem Deutschen gegründet 
wurde. Die Mitarbeiter werden die Übergabe der Spenden fotografieren
und nach Ihrer Rückkehr berichten. Z. Z. ist die Situaton in Kenia
für die Menschen sehr schlecht - sie hungern und es gab 
Demonstrationen wegen der hohen Lebensmittelpreise -und 
damit auch für die Safariparks 
und deren Wildtiere. (Die Ranger können nicht mehr bezahlt werden).
Viele Hotels haben aufgrund der ausbleibenden Touristen
geschlossen und ihre Angestellten entlassen.
ÄKT hat deshalb extra nur für die Keniahilfe - Hilfe für Mensch und Tier -
ein Konto eröffnet.
(Hinweis: ÄKT ist nur eine Arbeitsgemeinschaft und nicht gemeinnützig.)
Mit nur 50 € im Monat kann man einen Arbeitsplatz finanzieren.
Der bisherige Spendeneingang beläuft sich auf 250 Euro, wovon laut Spenderwunsch
das Übergepäck bezahlt werden soll). 50 € dienen für einen
Arbeitsplatz im Tierheim Mombasa im Monat Juli, der Rest des Geldes
wird für Kinder- und Tierbedarf verwendet.
 Wer mithelfen möchte, einen Arbeitsplatz in dem Tierheim,
den Safariparks, den Schulen zu finanzieren oder sonst eine 
zweckgebundene Spende geben will:

ÄKT, Konto: Commerzbank Kiel, Kt. Nr. 786564501

BLZ: 21040010, Stichwort: Kenia

REISE NACH KENIA:

ÄKT organisiert für Sie eine komplette Reise nach Kenia

im November, Dezember 2008 und Januar, Februar 2009. Sie können dann sich selbst von der bisherigen Hilfe überzeugen

und selbst mithelfen! Wenden Sie sich bitte zwecks Anfragen an uns:

ae.k.t@t-online.de

 

 

 
 
 
Verhaftete Tierrechtler in Österreich - Aktion:
 
Dear Colleagues,

Kindly circulate the attached public call with the request to sign the
demand for the immediate release from detention of the innocent victims
of an outrageous and repressive action by the Austrian state, which was
and is a slap into the face of civil liberties and social activism.

Details and background information can be obtained from
http://www.wikileaks.org/wiki/Category:Whistleblowers/Austria (English)
and the pages linked from there, as well as from
http://www.vgt.at
(German and English)

The appeal, which will be published first by the Austrian and later the
International media (in an English version) - together with the
signatures of scientists and other eminent personalities - will be also
launched in paid for advertisements in weekly magazines.

Prof. Dr. Peter Singer, from Princeton University / USA and Prof. Dr.
Klaus Petrus, Universität Bern / Schweiz, who both also know DDr. Martin
Balluch personally, as well as other scientists and eminent persons have
declared already officially to the Austrian Authorities their demand for
the immediate release of the innocent detainees. See also the protest by
Amnesty International at
http://www.vgt.at/amnestybrief and note that
Martin Balluch is now already for the 35th day on hunger-strike 
protesting against these state atrocities. He is now force fed and the
time is running out.

Please send your endorsement of the appeal and the complete line how
your signature shall be listed to Mrs. Maria Griebl <
maria@vgt.at> and
kindly cc your endorsement also to me. Maria Griebl would also accept
donations for the paid ads of this appeal as well as legal defence costs.

Albert Einstein would be the first signatory on this appeal, because he
also would see the renewed emerging of oppression by the German and
Austrian states - like it happened already before!

Kindly support this worthy cause and also forward it to colleagues and
eminent persons of your circles.

Thanks and Very best regards

Julian Bauer
Nairobi


 
 Gewalt gegen Tierrechtler in Österreich: Infos
 
http://www.wikileaks.org/wiki/Category:Whistleblowers/Austria
http://www.wikileaks.org/wiki/User:Austrian_Atrocities
http://www.wikileaks.org/wiki/User:Austrian_Atrocities_I
http://www.wikileaks.org/wiki/User:Austrian_Atrocities_II
http://www.wikileaks.org/wiki/User:Austrian_Atrocities_III

Gestern wurde im ORF (Österreichischer Staatssender) die Sendung 'Volksanwalt' ausgestrahlt; einer der Themenschwerpunkte war dabei die nahezu unglaubliche Gewaltwelle gegen verschiedene Tierrechtsvereine. Hier kommt ein Link auf youtube, wo man den Bericht nachsehen kann!

P.S.: was uns doch eingermaßen erfreuen würde, wenn der Hintergrund nicht ein dementsprechend ernster wäre - seit 2 Wochen ist das Bundesministerium für Inneres einer der Hauptbesucher auf unserer Webseite; hoffentlich nutzen die Damen und Herren diese Einblicke wirklich, indem sie nun mit Fakten und Zahlen ausreichend versorgt die Notwendigkeit des Tierschutzes vollends erkennen und deshalb umso vehementer 'Tierschutz in die Verfassung' vorantreiben - das wär endlich mal was positives!

HIER KÖNNEN SIE DIE SENDUNG ANSEHEN!

 
 
 
PROTEST gegen die Verhaftungen in Österreich!
 
 
----- Original Message ----- 
To: undisclosed-recipients
Sent: Sunday, June 08, 2008 11:32 PM
Subject: Austrian Atrocities

 

- bitte an die Medien und alle Netzwerke verteilen -


Deutsch - Text siehe unten und Aktion: http://www.vgt.at/actionalert/repression/emailappell/index.php

English - see: https://secure.wikileaks.org/wiki/Category:Whistleblowers/Austria
              and: http://www.vgt.at/actionalert/repression/emailappell/index_en.php

-------------start----------------------


Polizeiwillkür gegen den Tierschutz in Österreich

Neue offizielle Zusammenfassung v. 08 June 2008

Der Zugriff: Hausdurchsuchungen, Verhaftungen, Beschlagnahmungen


21. Mai 6:00 Uhr Früh: 23 Objekte (Büros, Häuser, Wohnungen) werden von Sondereinheiten der Polizei gestürmt. Türen werden eingetreten, friedlich schlafende Menschen werden aus dem Schlaf gerissen und mit Waffen bedroht. Ein Mann wird in seiner Unterhose und mit Handschellen auf den Gang vor seine Wohnung gestellt. Für alle Nachbarn sichtbar, muss er zwei Stunden in dieser entwürdigenden Situation ausharren.

Abgesehen von diesen Erniedrigungs- und Einschüchterungsmaßnahmen, kommt es zu zahlreichen weiteren Rechtswidrigkeiten:

Das LG Klagenfurt hat in der Entscheidung 7B18/08g klargestellt, dass ein konkreter Anfangsverdacht eines strafbaren Verhaltens vorliegen muss. Außerdem muss die Suche auf Gegenstände, die unmittelbar zur Aufklärung eines strafbaren Sachverhaltes beitragen, beschränkt sein. 

Die Durchsuchungsanordnung erfordert also die präzise Bezeichnung der zu suchenden Objekte, um dem Hausberechtigten somit die Gelegenheit zu bieten, die gesuchten Gegenstände freiwillig herauszugeben.

In diesem Fall gibt es weder konkrete Verknüpfungen zwischen Straftaten und beschuldigten Personen noch wird den Personen gesagt, nach was genau gesucht wird. In der Durchsuchungsanordnung heißt es einfach vollkommen unspezifisch, dass „relevante Unterlagen und Gegenstände" gesucht würden. Keiner der Betroffenen bekommt die Möglichkeit gesuchte Sachen freiwillig herauszugeben.

Die meisten der durchsuchten Personen bekommen auch nicht die Möglichkeit eine Person ihres Vertrauens hinzuzuziehen oder eine Rechtsperson anzurufen. Die Handys werden als erstes beschlagnahmt, um zu verhindern, dass noch Anrufe getätigt werden können.

Unter dieses Raubkommando fallen auch das Büro des Verein gegen Tierfabriken, sowie dessen Lager, in dem vor allem Infomaterialien gelagert werden. Das Büro des VGT, dem nach offizieller Aussage überhaupt nichts zur Last gelegt wird, wird fast komplett leer geräumt: sämtliche Computer, sämtliches Video- und Fotomaterial, alle Aktenordner und die gesamte Buchhaltung werden beschlagnahmt. 

Mindestens 30 Leute tummeln sich in den Räumlichkeiten. Der Verein wird durch diesen Raubzug komplett handlungsunfähig gemacht.

Ebenso ergeht es noch drei anderen Organisationen. Alles Organisationen, die in den letzten Jahren große Tierschutz-Erfolge gefeiert haben (Verbot von Hühnerlegebatterien, Verbot der Pelztierhaltung, Verbot der Wildtierhaltung in Zirkussen, Verbot der Käfighaltung von Kaninchen, ...), die demokratisch und gewaltfrei arbeiten, aber politisch oft unbequem sind.

Verdächtigte Personen


10 Personen, denen keine konkreten Anschuldigungen vorgeworfen werden können, werden festgenommen. Sie werden vielfach mit Handschellen in eine ungewisse Zukunft abgeführt, erste Auffangstation ist die Rossauer Kaserne, für einen die Justizanstalt Innsbruck. Diese Personen können unterschiedlichen österreichischen Tierschutzorganisationen zugeordnet werden.

Eine uns unbekannte Anzahl von Personen wurden zur sofortigen Einvernahme vorgeführt. Bei diesen Verhören kam es zu ungeheuerlichen Szenen, so wollte man befreundete Menschen gegeneinander ausspielen. 

Eine Person sollte über die angebliche Untreue ihres Partners provoziert werden, um sie so zu belastenden Aussagen zu bringen. Einer weiteren Person wurde vermittelt, dass es nur gut sein kann gegen diese Leute, die die gesamte Tierschutzszene in den Schmutz ziehen würden, auszusagen.

Die 10 Inhaftierten kommen in Untersuchungshaft, neun von Ihnen werden in die Justizanstalt Wr. Neustadt verlegt. Sofort gibt es Solidaritätskundgebungen vor diesem Gebäude. In dieser Anstalt dürfen sich einige Häftlinge nicht waschen, so blieb einem Tierschützer eine Woche lang die Dusche verwehrt, er hatte auch keine Möglichkeit sein Gewand zu wechseln. Ein Nichtraucher musste mit einem Kettenraucher die Zelle teilen. Ein weiterer Willkürakt sollte folgen. Eine Teilnehmerin der Solidaritätskundgebung erkannte in einem Polizeitransporter einen der Inhaftierten, er konnte ihr gerade noch deuten, dass Leute verlegt werden. Von dieser Aktion wurden die Rechtsanwälte nicht informiert. Angeblich auf Verdacht der Komplizenschaft wurden die Gefangenen auf drei Anstalten aufgeteilt. So kamen zwei in die Justizanstalt nach Eisenstadt, vier in die Justizanstalt Wien-Josefstadt, der Häftling aus Tirol wurde dafür nach Wr. Neustadt verlegt.

Die Beschuldigung nach § 278a StGB

Da die Behörde wie schon erwähnt keine konkreten Anschuldigungen vorweisen kann, bringt sie den § 278a StGB ins Spiel. Allen Personen wird somit vorgeworfen das Verbrechen begangen zu haben, einer kriminellen Organisation anzugehören.

„Ein Passus des Strafrechts, der auf Mafia, Schlepperbanden und ähnliches ausgerichtet ist." (Zitat der Presseaussendung der Grünen-Parlamentarierin Brigid Weinzinger, 26.05.2008)

Die Staatsanwaltschaft legt allerdings keine Unterlagen vor, die die Existenz einer „kriminellen Organisation" nahe legen würden. Vielmehr werden ohne Argumente dafür zu nennen, wahllos verschiedene ungeklärte Sachbeschädigungen (Buttersäure-Angriffe, Brandanschlag auf eine leerstehende Hühnerhalle im Jahr 2000, oder Stinkbomben-Angriffe, im Akt als „Gasangriffe" bezweichnet, usw.) einer behaupteten „kriminellen Organisation"  zugerechnet. Über die Struktur innerhalb dieser behaupteten Organisation gibt es ebenfalls (trotz der intensiven langen Überwachungsmaßnahmen) keinerlei Beweismaterial, keine Anhaltspunkte für die Planung von Straftaten, für arbeitsteiliges  Verhalten, für Befehlshierarchien, oder ähnliches. Es werden auch keine Beweismittel vorgelegt, die die beschuldigten Personen mit konkreten Straftaten (Sachbeschädigungen) in Beziehung bringen würden. Mit anderen Worten, es gibt keinen konkreten Hinweis, dass einer der Inhaftierten an irgendeiner der genannten Straftaten beteiligt gewesen sein könnte.

Lauschangriff

Die Staatsanwaltschaft gibt selbst an, dass bereits seit Jahren Ermittlungen der Polizei gegen TierschützerInnen stattgefunden haben. 

Seit etwa einem Jahr werden Telefongespräche der verdächtigten Personen abgehört, Emails werden wörtlich zitiert, Standortüberwachungen wurden durchgeführt. Trotz diesem ungeheuren Lauschangriff hat die Behörde offenbar nichts gefunden, außer theoretisches Spintisieren in einer geschlossenen Diskussionsrunde. Auf jedem Wirtshausstammtisch bekommt man markigere Sprüche zu hören. Wo endet der Österreichische Rechtsstaat, wenn die Polizei private Konversationen ausschnüffeln darf, um dann vermeintliche „Gesinnungstäter" auf Grund ihrer Äußerungen zu verhaften? Und wie qualifiziert man eine Polizeiarbeit, die Verhaftungen damit begründet zu sagen: „Hier hat es Vergehen gegeben, dort hat jemand gesagt, er fände diese Vergehen nicht so schlimm, ergo muss diese Person der Täter sein"

Die weitaus zahlreicheren Aussagen der Betroffenen, die deren idealistische und gewaltfreie Gesinnung zeigen, werden im Akt nicht zitiert.  

So aber müssen Leute, die sich aus tiefster Überzeugung und mit vollem persönlichem Engagement für die Schwächsten unserer Gesellschaft einsetzen, für Straftaten herhalten, die sie nie begangen haben.

Der § 278a ist nur erfüllt, wenn mindestens 10 Personen eine unternehmensähnliche Struktur bilden: Interessanterweise wurden genau 10 Personen festgenommen!

Ein weiterer brisanter Fakt ist auch, dass die Festgenommen teilweise untereinander überhaupt keinen Kontakt pflegten oder sich gar nicht kannten. Ein Umstand, der der  Polizei durch die jahrelange Überwachung bekannt gewesen sein muss! 

Was veranlasst die Polizei Anschuldigungen zu erheben (nämlich dass sich diese Personen zu einer kriminellen Organisation zusammen geschlossen hätten), von denen sie weiß, dass sie unzutreffend sind?

Die „kriminelle Organisation" ist ein Konstrukt, an das die Polizei wohl selbst nicht glaubt. Aber ein willkommenes Instrumen, den Tierschutz zu diskreditieren und lahmzulegen?

Hungerstreik

Sieben der Inhaftierten traten auf Grund all dieser Ungeheuerlichkeiten in den z.T. mehrwöchigen Hungerstreik, der bei einigen der Inhaftierten zur Zeit (Stand 9.6.2008) noch andauert. Sie fordern die Bekanntgabe belastender Beweise oder die sofortige Enthaftung. Die Gefahr dass der Körper davon bleibende Schäden davonträgt, steigt von Tag zu Tag. So sind vor allem Hirn, Nieren und  Leber als erste Organe gefährdet.

Der Staatsanwalt legt trotzdem kein stichhaltiges Beweismaterial vor.

Zwangsweise DNA Abnahme

Obwohl eine zwangsweise DNA Abnahme in diesem strafrechtlichen Zusammenhang, nämlich § 278a, unzulässig ist, wurden mindestens zwei Inhaftierten mit Gewalt und gegen deren Willen DNA-Proben mittels Hautpflaster abgenommen. Einer davon wurde dabei von mehreren Personen brutal festgehalten.

Anzeige wegen Amtsmissbrauch, Maßnahmebeschwerden usw.

Aus einem von der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt übermittelten Akt geht hervor, dass ein Kronzeuge P. eine belastende Aussage gemacht hätte. Laut Polizeidarstellung habe er ausgesagt, dass er von der Täterschaft eines der Beschuldigten in Bezug auf einen Brandanschlag überzeugt sei.

Kronzeuge P. bestreitet seinerseits massiv diese durch die Polizei wiedergegebene Darstellung und hat dies einem der Verteidiger auch schriftlich bestätigt.

Gegen die ermittelnde Beamtin wurde Anzeige wegen Amtsmissbrauch erstattet. Dieser Anzeige werden Maßnahmebeschwerden wegen der Unverhältnismäßigkeit der Polizeiaktion und wegen zahlreicher Menschenrechtsverletzungen im Rahmen der Hausdurchsuchungen folgen.

Die U-Haft der 10 Betroffenen wird mit Verdunkelungs- und Tatbegehungsgefahr begründet. Interessant daher, dass einem der Inhaftierten beim Haftprüfungstermin am 6. Juni von der Haftricherin angeboten wurde, die U-Haft aufzuheben, wenn er Computer-Passwörter preisgibt. Was das an der angeblichen Tatbegehungsgefahr ändert, sei dahingestellt. Und dass die Betroffenen beim genannten Haftprüfungstermin miteinander reden konnten, zeigt, dass auch die Verdunkelungsgefahr offenbar nur ein Vorwand sein kann, um die Personen in U-Haft zu behalten.

Zurückhalten beschlagnahmter Gegenstände


Es wurden auch Räumlichkeiten von Personen durchsucht, die selbst nicht beschuldigt sind. All diesen Personen wurden trotzdem die Mobiltelefone und zahllose andere Gegenstände (vor allem Computer) weggenommen und trotz mehrmaliger Aufforderung noch nicht zurückgegeben.

Der leitende Staatsanwalt aus Wr. Neustadt betont auch immer wieder, dass der Verein Gegen Tierfabriken (VGT) in keiner Weise beschuldigt ist und dass er auf keinen Fall möchte, dass der VGT in seiner Arbeit behindert wird. Trotz dieser mehrmaligen Beteuerungen hat der VGT nach wiederholter Aufforderung zur Rückgabe zumindest einiger der beschlagnahmten Gegenstände bisher (Stand 9.6.2008) noch nichts wieder bekommen.

Stellungnahme von Amnesty International

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International setzt sich auch für die Tierrechtsgefangenen ein.

In einem zweiseitigen Schreiben nimmt die Organisation Stellung und listet eine Reihe von Vergehen gegen das österreichische Strafrecht auf.

Amnesty International betont einmal mehr, dass politisches und gesellschaftliches Engagement Ausdruck der Meinungsäußerungsfreiheit sind und somit durch die Menschenrechte geschützt.

Kritisiert wird, dass aus der Verabredung mehrerer Demonstranten, Widerstand leisten zu wollen, eine Gruppe organisierten Verbrechens konstruiert wird. Als Verdachtsmoment genügt dann schon eine Mitgliedschaft in dieser von der Justiz konstruierten kriminellen Vereinigung.

Amnesty International hat darauf hingewiesen, dass dem Wortlaut nach beispielsweise auch bekannte Umweltorganisationen wie Greenpeace den Tatbestand etwa durch das Besetzen eines Atomkraftwerks erfüllen würden, und in weiterer Folge SpenderInnen von Umweltorganisationen wegen Terrorismusfinanzierung strafrechtlich belangt werden könnten.

Auch wird darauf hingewiesen, dass der Terminus "organisierte Kriminalität" durch eine Bereicherungsabsicht geprägt ist und schwerstwiegende Verbrechen bezeichnet, für die die Absicht der Gewinnmaximierung charakteristisch ist (Rauschgifthandel und -schmuggel, Waffenhandel und -schmuggel etc.)

Auch die Unverhältnismäßigkeit bei den Hausdurchsuchungen wird hier sehr kritisch beleuchtet, vielen Personen wurde ja selbst das Recht des Heranziehens einer Vertrauensperson verwehrt.

Brisant ist auch der Umstand, dass die Staatsanwaltschaft immer wieder beteuert, die Arbeit von nicht tatverdächtigen Vereinen nicht behindern zu wollen, dann aber das gesamte beschlagnahmte Material auch nach Wochen noch nicht herausgegeben wird. Auch das sieht Amnesty International sehr kritisch.

--------end----------


 
Benkovac-wie es weitergeht:
 

Von: Diana Hartig [mailto:dhartig@arcor.de]
Gesendet: Freitag, 6. Juni 2008 11:53

 
Liebe Kollegen,
 
einige von Euch haben sicher die Entwicklungen bezüglich des Tierheimes von "Benkovac", Kroatien, in den letzten Wochen mitverfolgt (http://www.prijatelji-zivotinja.hr/index.en.php?id=946) 
Diese Woche nun befand sich ein Team des ARD mit Frau Dunja Reiter als auch einige Tierschutzkollegen und lokale Medien vor Ort – in Benkovac und Zadac – um über die Situation zu berichten. Mit einiger Wahrscheinlichkeit wird dieser Bericht heute in "BRISANT" um 17.15 gesendet. Leider wird über das Programm des Tages bei BRISANT immer sehr kurzfristig entschieden .. daher gibt es dazu noch keine definitive Info. Möglich ist auch morgen um 17.30 oder später (Anfang nächster Woche).
 
Anbei findet Ihr nun eine Übersetzung einiger kroatischer Medienberichte, die uns Mirna freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat wie auch einige begleitende Bilder.
Mehr Material findet Ihr auf folgenden Webseiten (engl.):
 
http://www.prijatelji-zivotinja.hr/index.en.php?id=949  
http://serbiananimalsvoice.wordpress.com/2008/06/04/4th-may-new-photographs-arriving-from-benkovac/ 
http://serbiananimalsvoice.wordpress.com/2008/06/03/latest-3rd-june-not-here-for-a-week-but-working-very-hard-regardless/ 
 
Diese Woche – dem Besuch in Zadar und Benkovac vorangehend - ging auch eine Presseerklärung mit einer Liste von Unterstützern an kroatische und EU-Politiker (http://serbiananimalsvoice.wordpress.com/2008/06/03/latest-3rd-june-not-here-for-a-week-but-working-very-hard-regardless/), um der Sache mehr Nachdruck zu verleihen. Man wird nun sehen müssen wie sich die Dinge weiter entwickeln. Spenden für Futter werden nach wie vor gerne entgegen genommen.
 
Gruss,
Diana
 

Von: M.B. [mailto:MirnaB@t-online.de]
Gesendet: Donnerstag, 5. Juni 2008 15:58
Betreff: KRO-Presse

 

Nachrichten aus Morgenpost

 


Der Deutsche in der Tierunterkunft schlecht geworden.

 


Autor: Nikolina Radiæ-Anèiæ/EPEHA
Foto: Branislav Grguroviæ/CROPIX
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Njemaèkoj aktivistici za životinje pozlilo u zadarskom azilu za pse


ZADAR, BENKOVAC - Tierunterkunft in Benkovac besuchten am Dienstag morgen Stellvertretter der Tierschutzvereine aus Deutschland, schockiert durch die Zustände in Tierunterkunft Benkovac sowie Zadar, und auf die die Aufmerksamn geworden sind durch die Tierschutzveeinen aus Kroatien.
Deutsche Tierschützer wurden geführt von der bekannte deutsche Schauspielerin Dunja Rajter die ihre Wurzel in Kroatien hat,
zuerst besuchten sie Tierunterkunft in Zadar der so schockiert hat das der deutsche Schauspielerin schlecht wurde.

Dies ist grauenvoll...

"Dies ist zu grauenvoll.Kranke Tiere mit anscheinend gesunden Tieren zusammen untergebracht, alle laufen ziellos rum siehstlich voll Parasiten. Alles ist grausam und verdreckt und diesen Raum kann man nicht Unterkunft sondern Martyrium nennen. Eiligst muss was getan werden", sagte entsetzte Dunja Rajter während der Besichtigung der Unterkunfte, in Begleitung deutscher TV-Ekipe ARD.
Unglücklicher 200 Hunde in Zadar und ca 100 Hunde aus Benkovac hatte schon volle Publizität in deutschen Medien so das Verein "Tierschutzprojekt" sowie auch "Deutscher Tierschutz" hoffen das nötige als 1. Hilfe für die Tiere zu erhalten, hoffen sogar für dem einen oder anderen Hund ein Zuhause in Deutschland zu finden.
In der Unterkunft in Benkovac, anch dem Tierpfleger Dinko Ozakovic der in Streit mit Stanko Beslic ist, den Direktor der Kommunalfirma Benkovic der auch die Unterkunft unter sich hat, wurden in den letzten Tagen ein paar Hundeboxen für Hündinen und Welpen gestellt, es wurde Sonnenschutz an der nordseite der Unterkunft angebracht und gerade wird auch eine Überdachungskonstruktion für den Hof gebaut.
"Unterkunft mit Kisselstein tamponieren ist fast beendet, so müssen die Hunde nicht im Schlamm verweilen.
Wir machen was wir können, wir haben genügend Futterbehälter gekauft und genügend Futter gesichert.
Das Projekt "Unterkunft" ist fast fertig dann können wir neue Boxen bauen sowie Pools mit Wasser um die Tiere zu baden",
sagte Bürgermeister von Benkovac, Mirko Erstic, der persönlich auf deutsche Vereine dort gewartet hat und erklärt hat das nicht der Wahrheit enspricht das Stadt Benkovac die Tiere und Unterkunft vernachlässigt hat.

In Deutschland gibt es keine Strafen - denn solcher Fälle gibt es nicht

"Hunde in der Tierunterkunft Benkovac sind durch die mehrwöchige Agonie in der Zahl vermindert.Von ca Hundert Hunde gebleiben sind etwa Fünfzig. Sie starben an Unterernährung, durch Nichtversorgung, Parasiten und schlechte Hygiene, so kam es sogar dazu das sie sich gegenseitig gefressen haben", sagte Euschen mit der Bemerkung das man wenigstens Geldstrafen verhängen sollte für die die für die Eskalation in Benkovac wie auch Zadar verantwortlich sind.

Reakcije iz Britanije, Srbije, SAD-a...

Anita Euschen, Deutsche die aktiv in kroatische Verein "Prijatelji zivotinja" ("Tierfreunde") wirkt, sagte das die Nachricht über Benkovac aber auch kroatische Schande durch die Welt verbreitet ist, so haben die Vereine aus Gross Britanien, Belgien, Serbien, Deutschland und USA Hilfe den kroatischen Tierschutzvereine angeboten damit die überlebenden Hunde gerettet werden weil kein Apel und kein Hilferuf kroatische Machhaber erreicht hat oder Verständnis bei gleichen gezeigt hat.


Anita Euschen, Njemica koja djeluje u udruzi Prijatelji životinja rekla je kako se vijest o benkovaèkoj ali i hrvatskoj sramoti proširila svijetom, te da udruge iz Velike Britanije, Belgije, Srbije, Njemaèke i SAD-a priskaèu u pomoæ volonterima hrvatskih udruga za zaštitu životinja kako bi se spasili preživjeli psi jer su svi apeli i pozivi u pomoæ kod hrvatskih vlasti nailazili na nerazumijevanje.

****Anbei ein paar pers. Bilder von Dienstag.
*** die Presse war voll... aber ich denke es reicht mit der übersetzung von "Jutarnji List"!