30. 1 2007 - Tierversuche an gestohlenen Haustieren.Die Machenschaften der B-Händler

Es stimmt doch: Tierversuche an gestohlenen Haustieren, Hunden und Katzen! Die Machenschaften der B-Händler! Hierzu zwei Mails als Info:

Erste Info:


----- Original Message -----
From: IZT
To: "Undisclosed-Recipient:;"@nospam3.netcologne.de
Sent: Tuesday, January 30, 2007 3:43 PM
Subject: Skandal !!! Tierversuche an Hauskatzen, Freigängern und frei
lebenden Katzen >> Rundmail





Wir wünschen uns, dass Ihr nach dem lesen dieser Rundmail nicht länger
untätig bleibt und für Tiere die unser aller Hilfe brauchen eintretet. Es
reicht nicht aus diese E- Mail zu lesen, zu verteilen und dann zur
Tagesordnung über zu gehen.
Damit sich etwas ändert, muß ein Schrei durch unsere Nation gehen.

Wir alle die wir Tiere lieben, müssen "Nein" sagen, zu dem was im
verborgenen in  Tierlaboren überall in unserem Land geschieht. Legal, und
scheinbar mit Billigung der Regierung, werden Tierversuche an unseren
Haustieren, an auf den Straßen
eingefangen Katzen, an wilden frei lebenden Katzen, und an Tieren die man
aus dem Ausland einführt, vollzogen.

Wir alle sind zu lange mit Lügen abgespeist worden!

Eine dieser Lügen lautet: " Für Tierversuche werden nur speziell gezüchtete
Tiere verwendet."
Das stimmt nicht, lest selbst.
So heißt es in im Tierschutzgesetzt § 9:
7. Wirbeltiere, mit Ausnahme der Pferde, Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen,
Hühner, Tauben, Puten, Enten, Gänse und
Fische, dürfen für Tierversuche nur verwendet werden, wenn sie für einen
solchen Zweck gezüchtet worden sind. Die zuständige
Behörde kann, soweit es mit dem Schutz der Tiere vereinbar ist, Ausnahmen
hiervon zulassen, wenn für
Versuchszwecke gezüchtete Tiere der betreffenden Art nicht zur Verfügung
stehen oder der Zweck des Tierversuchs
die Verwendung von Tieren anderer Herkunft erforderlich macht.

Die zweite Lüge lautet: " Es werden keine Tiere aus dem Ausland in den
Tierversuch verbracht."
§ 11a
(4) Wer Wirbeltiere zur Verwendung als Versuchstiere oder zu den in § 6
Abs.1 Satz 2 Nr. 4, § 10 Abs.1 oder § 10a genannten Zwecken oder Wirbeltiere
nach § 4 Abs. 3 zu dem dort genannten Zweck aus Drittländern einführen will,
bedarf der Genehmigung durch die zuständige Behörde. Die Genehmigung ist zu
erteilen, wenn nachgewiesen wird, dass die Voraussetzungen des § 9 Abs. 2
Nr. 7 erfüllt sind.

Wie viele Auslandstiere verschwinden unmittelbar nachdem sie in Deutschland
eingeführt wurden auf nimmer wiedersehen?!
Der eine oder andere von Euch wird es wissen, es sind nicht wenige.

Die dritte Lüge ist, das keine Tiere aus Tierheimen für Tierversuche verwand
werden.
Und hier der Gegenbeweis:
Quelle:  http://bibd.uni-giessen.de/ghtm/2002/uni/d020045.htm



Auszug aus Seite 31 der Studie

Material und Methoden

3. Material und Methoden

3.1 Versuchsaufbau

Die Wirksamkeit einer Vakzine gegen die Feline Infektiöse Peritonitis bei
natürlicher Infektion unter Tierheimbedingungen läßt sich direkt in einem
Tierheim aus verschiedenen Gründen nicht testen. Praktischer
Haupthinderungsgrund sind die Tierschutzvereine, fast immer Mitbetreiber der
Tierheime, deren Satzungen die Beteiligungen an Tierversuchen strikt
ausschließen. Daher schien es sinnvoll, die Haltungsbedingungen eines
Tierheimes in geeigneten Räumlichkeiten nachzustellen. Dies erfolgte auf dem
Gelände der Lehr- und Versuchsstation Liebertwolkwitz der Universität
Leipzig.



Auszug aus Seite 42 der Studie

Hier wird berichtet welche Tiere verwand wurden, darunter Wohnungskatzen,
Freigänger Katzen und frei lebende Katzen ( Wildfang)



      Tier-Identifikation (Tätowierung rechtes Ohr)
     Geburtstermin z.T. geschätzt
     Geschlecht
     Gewicht bei Übernahme in kg
     bisherige Haltungart

      41
     Juli 1996
     männlich-kastr.*
     2,46
     unbekannt

      42
     Ende 1994
     männlich-kastr.
     2,80
     Wohnungstier

      43
     Juli 1996
     männlich-kastr.*
     2,26
     unbekannt

      44
     25.05.1995
     männlich-kastr.
     3,47
     Freigänger

      45
     Mitte 1995
     weiblich
     2,43
     unbekannt

      47
     Anfang 1995
     weiblich
     2,85
     Wildfang

      48
     Ende 1993
     weiblich-kastr.
     2,64
     Wohnungstier

      49
     Mitte 1995
     männlich-kastr.
     3,08
     unbekannt

      50
     April 1996
     weiblich
     1,86
     Wildfang

      51
     April 1996
     weiblich
     2,14
     Wildfang

      52
     April 1996
     weiblich
     1,52
     Wildfang



Schaut euch an an wie alt die verwendeten Tiere sind, und wie wenig Gewicht
sie zum Teil hatten. Die Studie stammt von 2002.

Auszug aus Seite 36 der Studie

3.2.2 Zeitliches Management und Impfregime
Das zeitliche Management und das Impfregime für alle Tiere gehen aus Tabelle
7 hervor. Tabelle 7: chronologischer Ablauf der Studie

Legende der Tabelle 7 T1 = SPF-Tiere, Kontrollgruppe (n=20) T2 = SPF-Tiere,
mit Primucell®FIP vakziniert (n=20) T3 = FIP-Immunkomplex-positive
Tierheimkatzen (natürliche Infektionsquelle (n=10)) A =
FIPV-Ak-Titerbestimmung B = ELISA C = PCR

Die Tiere stammten zumindest teilweise aus den Tierheimen Dresden und
Bitterfeld.
Für eine speziell gezüchtete Katze im Alter von 20 Wochen bezahlen
Tierversuchsanstalten 515?
Für jeden weiteren Lebensmonat kommen 20 ? dazu.
Für einen speziell gezüchteten Beagle im Alter von 20 Wochen bezahlen
Tierversuchsanstalten 1685?
Die Preisliste ist von 2003, heute dürften die Preise für ein speziell
gezüchtetes Tier noch höher liegen.
Quelle: http://www.harlan-schliessen.de/harlan/doku.html

Ihr sollte Euch die Seite ganz ansehen wenn Euch dieses Thema ernsthaft
interessiert.
http://www.harlan-schliessen.de/

Dort findet Ihr Hinweise darauf, dass Tiere bis zu 17 x voroperiert wurden,
bis sie in das Format des Käufers passen.

Wie ist das mit dem Tierschutzgesetz  § 9 vereinbar?
3. Schmerzen, Leiden oder Schäden dürfen den Tieren nur in dem Maße zugefügt
werden, als es für den verfolgten Zweck unerlässlich ist; insbesondere
dürfen sie nicht aus Gründen der Arbeits-, Zeit- oder Kostenersparnis
zugefügt werden.
Die Fip Studie der Uni Gießen ist kein Einzelfall.

1994-1996 wurden im Tierheim Kamp Lintfort von der nicht für den Tierversuch
ausgebildeten Tierheimleiterin und deren Nichte Tierversuche im großen Stil
betrieben. Wieder ging es um eine Fip Studie. Die illegal aus der Schweiz
eingeführten Medikamente hierfür stammten aus der Schweiz. Der Tierarzt der
diese lieferte verbrachte mehrere Jahre wegen Mordes an seiner Frau im
Knast. Garbor Bilkei, so hieß dieser Tierarzt, veröffentlichte
Forschungsergebnisse aus seiner FiP Studie. Der Verdacht beim lesen dieser
Studie, dass hier die Tierversuche im Tierheim Kamp Lintfort gemeint waren,
ließ sich nicht von der Hand weisen. Diese Forschungsergebnisse wiederum
flossen in die FIP Studie aus 2002, der Uni Gießen mit ein.
http://bibd.uni-giessen.de/ghtm/2002/uni/d020045.htm

Auszug aus Seite 79 der Studie

Diskussion

  a.. 5.9 Überleben einer klinisch manifesten FIP
Lutz et al. (1985) und Lutz (1992) gingen davon aus, daß ein Tier mit den
Symptomen einer FIP praktisch keine Aussicht auf eine definitive Heilung
haben kann. Die verschiedenen beschriebenen Therapieversuche (Lutz et al.,
1985; Kitchen, 1988; Weiss et al., 1993; Bölcskei

  1.. u. Bilkei 1995a,b) führten nicht zum Überleben der Katzen. Berichte
über die Heilung von Katzen sind generell vorsichtig zu werten, da eine
eindeutige FIP-Diagnose nicht vorlag (Bilkei, 1988).

Das Tierheim Kamp Lintfort wurde geschlossen, nachdem der Skandal von
Tierschützern aufgedeckt worden war.
Interessant war, dass die Tierheimleiterin und deren Nichte nicht wegen
Tierversuchen verurteilt worden waren, sondern lediglich wegen
Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz, TschG und
Tierkörperbeseitigungsgesetz. Das ist insbesondere deshalb interessant, weil
dort hunderte von toten Tieren gefunden wurden, teilweise aufgestapelt in
einer Garage in den unterschiedlichsten Verwesungszuständen.
(WDR, RTL etc. berichteten am 06.10.1996 und an weiteren Tagen über die
Vorkommnisse in Kamp-Lintfort mit der Überschrift "Friedhof der
Kuscheltiere")Das erhärtet unseren Verdacht, dass auch Tierversuche in
Tierheimen nicht strafbar zu sein scheinen und vielleicht sogar gewünscht
sind.

Wir glauben nicht, das jedes Tierheim Tiere in den Tierversuch gibt, aber
ist es nicht schlimm genug, das es überhaupt geschieht?

Möchten Sie in der Angst leben müssen, dass ein Tier das Sie vielleicht aus
Altersgründen oder wegen gesundheitlicher Probleme ins Tierheim gegeben
haben, im Tierversuch landet?

Oder möchten Sie sich Sorgen darum machen müssen, dass ein von Ihnen dort
abgegebenes Fundtier vielleicht nicht in ein liebevolles Zuhause kommt,
sondern im Tierversuch landet?

Warum macht man nicht mehr Versuche an Zellkulturen? Die Antwort hierauf ist
ganz simpel. Es würden jede Menge
Zulieferbetriebe (z.B. Zuchtanstalten, wie Harlan) für die Versuchslabore
schließen müssen. Wer könnte daran ein
Interesse haben?  Und da die Wirtschaft in Deutschland immer noch einen
großen Einfluss auf die Politik hat, sieht man
auch hier keinen Handlungsbedarf. An die Tiere denkt dabei keiner. Denkende,
fühlende, leidende Mitgeschöpfe haben im
politischen Alltag keinen Stellenwert. Das sieht man ja leider auch immer
wieder in anderen Bereichen des Tierschutzes.

Wir glauben es ist an der Zeit nicht länger hinzunehmen was unter dem
Deckmäntelchen der Verschwiegenheit (das die Behörden darüber ausbreiten),
in deutschen Tierversuchsanstalten geschieht.

Wir planen eine Onlinepetition zu diesem Thema und werden Sie hiervon in den
nächsten Wochen in Kenntnis setzen.
(Wir suchen zu diesem Zweck eine Person, die die Technik hierfür beherrscht.
Wer uns helfen möchte, bitte melden.)

Entgegen der Meinung vieler Tierschutzorganisationen, dass die Theorie,
Haustiere könnten eingefangen werden und für den Tierversuch benutzt werden,
falsch ist; möchten wir  nachdem was wir Ihnen heute zur Kenntnis gebracht
haben anraten noch einmal darüber nachzudenken.  Ist es nicht doch sehr
wahrscheinlich, dass Tiere zu Hauf von unseren Straßen weggefangen werden
und für den Tierversuch verwand werden?

Hinweise wie die, dass die meisten vermissten Tiere überfahren wurden, oder
von Jägern erschossen wurden, sind Ammenmärchen.  Wer solche Aussagen
verbreitet ist weltfremd.

Oft verschwinden hunderte von Tieren in ein und derselben Stadt in kurzer
Zeit. Hier werden Tiere mit System eingefangen. Tierfängerwagen
wurden hier wiederholt beobachtet. Der WDR brachte im Oktober 03 hierzu eine
Reportage in der aktuellen Stunde.
Wir haben es auch schon erlebt das ganze Gruppen von freilebenden Tieren von
heute auf morgen verschwanden.
Das diese lediglich der Felle wegen gefangen werden ist unrealistisch.

Wir möchten nicht wissen, wie viele Tierversuche gemacht werden, ohne das
sie in der Statistik auftauchen.



Zu diesem Thema fügen wir Ihnen noch einen übersetzten Bericht aus Amerika
an.



http://www.the-aps.org/pa/resources/bionews/classBdogs.htm



Random Source Dogs/Cats = Hunde/Katzen aus jeder beliebigen Herkunft/Quelle





Herausgegeben durch die American Physiological Society



Warum werden "Random Source" Hunde und Katzen  gebraucht?



Tierische Krankheitsmodelle haben eine wichtige Bedeutung Heilmittel fuer
viele Krankheiten zu finden.

 Ein Krankheitsmodell sollte eine Tierspezies mit biologischen Eigenschaften
sein, die es empfindlilch gegen eine Bedingung macht, die der Krankheit
ähnelt, die studiert wird. Hunde und Katzen haben als Modelle vieler
Krankheiten gedient, aber sie sind zur Studie der Herzgefäß-,
verdauungsfördernden, musculo-skeletal und neurologischen Krankheiten
besonders wichtig gewesen. Sie stellen auch gute Modelle für einige Arten
Krebs, einschließlich Lymphom- und Brustkrebs zur Verfügung. Zusätzlich sind
Hunde und Katzen für Veterinärforschung unentbehrlich.

Den groessten Anteil an Versuchstieren , vielleicht ueber 95%, stellen
speziell gezuechtete Ratten und Maeuse.

Hunde und Katzen kombiniert repraesentieren eine Fraktion von ueber 1%. Etwa
zwei-drei von diesen Hunden und Katzen sind speziell fuer die Forschung
gezuechtet. Die Restlichen sind ohne speziellen Zweck gezuechtete
(non-purpose-bred) , oder "random source" (aus beliebigen Quellen), auch
bekannt als "outbred" oder "mongrels" (Mischlinge).

Zuechter verkaufen junge Hunde, die aus einem begrenzten genetischem Pool
kommen. Faktoren wie Alter und Inzucht sind wichtige Betrachtungen  wenn die
Forscher Modelle entwerfen. Die Eigenschaften, die von speziell-gezüchteten
Hunden typisch sind und Katzen ideal für einige Arten der Forschung macht,
aber nicht für andere. Zum Beispiel beeinflussen viele Herzgefäß-,
verdauungsfördernde, musculo-skeletal und neurologische Krankheiten
Menschen, während sie altern. Da speziell-gezüchtete(Versuchs-) Tiere jung
sind, können sie möglicherweise nicht gute

Forschungsmodelle für einige dieser Bedingungen sein. Genetische Inzucht,
die die andere Seite der gezüchteten Versuchstiere ist, ist ein
wünschenswertes Merkmal für einige Studien, aber es kann auch ein
unerwünschtes sein, weil Inzucht geteilte Merkmale produzieren kann, die
Forschung voreingenommen macht.

Im Gegenteil kommen die nicht Zweck-gezuechteten Hunde und Katzen von den
genetisch verschiedensten Hintergründen und stellen ein breites Spektrum des
Alters dar. Obgleich sie einen minimalen Bruchteil von den Tieren in der
medizinischen Forschung und in der Ausbildung ausmachen, spielen
"Random-Source Hunde und Katzen" nichts desto weniger eine bedeutenden Rolle
·



Nicht speziell gezüchtete Tiere sind in der Herzgefäß- Forschung und im
chirurgischen Training wichtig, weil ihre grösseren anatomischen Variationen
den Unterschieden zwischen den Menschen besser entspricht. Praktisch alle
Arzneimittel, Vorrichtungen und Operationen für Herzkrankheit wurden
entwickelt, oder geprüft an "random-source-dogs.



Nicht speziell gezüchtete Tiere sind für die Forschung der Organverpflanzung
und der Entwicklung künstlicher Organe wichtig, weil genetische
Verschiedenartigkeit die  Schwankungen der Physiologie des Immunsysthems
produziert und das mit der Verschiedenartigkeit der menschlicher Bevölkerung
vergleichbar ist.

Nicht speziell gezuechtete Katzen und Hunde sind die verwendbarsten Modelle
für die Studie der Typ 2 Diabetes- und Insulinresistenz.

Diese Bedingungen, die natürlich auftreten, während Menschen altern, treten
auch beim Altern von Hunden und Katzen auf.



3-5 Million unerwünschte Hunde und Katzen werden jedes Jahr durch
Auffangstationen und Tierheime euthanasiert.

Nur etwa 30 000 werden jedes Jahr benoetigt  fuer moeglicherweise
lebensrettende Forschung. Weil viele Laender und lokale Behoerden den
Verkauf (aus dem Tierschutz, Pounds/Shelters) verbieten, zerstoeren sie
diese. Fuer eine wachsende Anzahl von Forschungsanstalten, sind
USDA-genehmigte Kategorie B Händler die letzte restliche Quelle für
"random-source" Hunde und Katzen. Ohne diese Tiere stagniert wichtige
Forschung.



Eig. Anmerkung: Kategorie-B Haendler entsprechen in Deutschland den sog.
Zwischenhaendlern die in der Vergangenheit die Versuchstierhaendler
beliefert haben, teils mit aufgekauften Hunden/Katzen auch aus sog. dunklen
Kanaelen. (Gestohlene Haustiere, aus dem Tierschutz erschlichene,
Ueberschuss von Massenzuchten, unerwuenschte

Tiere von Bauernhoefen, Schaefern und Jaegern).

 "Random Source" = aus jeder beliebigen Quelle"



In den USA ist es wohl gesetzlich in den meisten Staaten immer noch erlaubt,
Fundtiere und Tierheimtiere an Versuchstierhaendler zu verkaufen,

Lediglich besteht Aufzeichnungspflicht und eine fuenftaegige
Aufbewahrungsfrist um Eigentuemern die Moeglichkeit zu geben, ihren
Hund/Katze aufzufinden. Eine weitere Erwaegung ist wohl die Gewinnspanne zu
schmaelern.

5 Tage Aufbewahrung scheint teurer zu sein, als das was die Haendler fuer
Tierheimtiere bezahlen wollen.

Wer das  im Orginal nachlesen moechte, hier der Link:



http://www.nal.usda.gov/awic/legislat/cat1.htm


Why Are Random Source Dogs and Cats Needed?
Animal models of disease offer an important means towards finding cures for
many diseases. A disease model should be an animal species with biological
features that make it susceptible to a condition that resembles the disease
being studied. Dogs and cats have served as models of many diseases, but
they have been particularly important to the study of cardiovascular,
digestive, musculoskeletal, and neurological diseases. They also provide
good models for several kinds of cancer, including lymphoma and breast
cancer. In addition, dogs and cats are essential for veterinary research.

The vast majority of research animals-perhaps upwards of 95%-are
specially-bred mice and rats. Dogs and cats combined represent a fraction of
1%. About two-thirds of these dogs and cats are specially bred for research.
The rest are non-purpose bred, or "random source," animals, also known as
"out bred" or mongrel animals.

Breeders sell dogs and cats that are young and come from a limited genetic
stock. Factors such as age and inbreeding are important considerations in
designing research models. The characteristics that are typical of
purpose-bred dogs and cats are ideally suited for some kinds of research,
but not for others. For instance, many cardiovascular, digestive,
musculoskeletal, and neurological diseases affect humans as they age. Since
purpose-bred animals are young, they may not make good research models for
some of these conditions. Genetic inbreeding, which is the other hallmark of
purpose-bred animals, is a desirable trait for some studies, but it can also
be an undesirable one because inbreeding can produce shared traits that bias
the research.

By contrast, non-purpose bred dogs and cats come from genetically diverse
backgrounds and represent a wide spectrum of ages. Although they comprise a
minuscule fraction of animals in medical research and training, non-purpose
dogs and cats nonetheless play a significant role.

  a.. Non-purpose bred animals are important in cardiovascular research and
surgical training because their greater anatomical variation parallels that
of humans better than inbred animals. Virtually all drugs, devices, and
surgeries for heart disease were developed or tested at some point in random
source dogs.
  b.. Non-purpose bred animals are important for research on organ
transplantation and the development artificial organs because genetic
diversity produces variations in physiology and the immune system that are
comparable to the diversity of the human population.
  c.. Non-purpose bred cats and dogs are the most suitable models for the
study of type 2 diabetes and insulin resistance. These conditions, which
occur naturally as humans age, also occur in aging dogs and cats.
About 3-5 million unwanted dogs and cats each year are euthanized by pounds
and shelters. Only 30,000 are needed each year for potentially life-saving
medical research. Because many states and localities prohibit the sale of
pound animals for research, for a growing number of research institutions,
USDA-licensed Class B dealers are the last remaining source for non-purpose
bred dogs and cats. Without these animals, important research will be
stymied.

Further Reading
  a.. More on the current debate surrounding random source animals
  b.. More on animal research in general
  c.. The American Veterinary Medical Association supports research with
random source animals
  a.. Back
  b.. Policy Home
  c.. Science Advocacy
  d.. Policy Issues
  e.. APS Resources
  f.. APS PA Info
  g.. Site Guide
© 2006 The American Physiological Society

9560 Rockville Pike | Bethesda, MD 20814-3991

Wir danken Ihnen für Ihr Interesse!
Internationaler Zusammenschluss für Tierschutz

-------------------------------------------------------

Zweite Info

 


Live dog lab scheduled !! 1/29 at New York Medical College!

**** PLEASE CROSS-POST ****

This starts MONDAY, JAN. 29!!

PLEASE CALL / fax / email New York Medical College IMMEDIATELY.
(scroll down for numbers for Dean and Department Chair)

They will experiment on and kill dogs bought from Class B dealers.

Class B dealers often steal or deceive to get family pets, and are
known to sell lost and stolen dogs and cats to researchers.

Yet over 85 percent of U.S. medical schools recognize the live dog
lab as an out-of-date practice. Only two schools still use this
heinous and unnecessary lab, and NY Medical College is one of them.

PCRM urgently needs your help to stop a cruel and unnecessary live
dog lab scheduled to take place the week of January 29 at the New
York Medical College. First-year medical students who participate in
this physiology lab will use dogs purchased from Class B animal
dealers, who often acquire animals through theft and deception and
are known to sell lost and stolen cats and dogs to researchers.

Please make polite phone calls to Ralph A. O¢Connell, M.D., dean of
the School of Medicine at 914-594-4900 and Gabor Kaley, Ph.D.,
chairman of the Department of Physiology, at 914-594-4087 and ask
them to immediately cancel this course and implement humane
alternatives. You can also automatically send them an e-mail or fax
them at the numbers below:

CONTACT:

Ralph A. O¢Connell, M.D.
Dean, School of Medicine
Administrative Building
New York Medical College
Valhalla, NY 10595
Phone: 914-594-4900
Fax: 914-594-4145
oconnell@nymc.edu (mailto:oconnell@nymc.edu)

Gabor Kaley, Ph.D.
Chairman, Department of Physiology
Basic Sciences Building
New York Medical College
Valhalla, NY 10595
Phone: 914-594-4087
Fax: 914-594-4018
Gabor_Kaley@nymc.edu (mailto:Gabor_Kaley@nymc.edu)

Please forward the e-mail to your friends and family and ask them to
contact the school as well.

Twenty years ago, live dogs were commonly used in physiology,
pharmacology, and surgery classes at medical schools. A standard lab
involved anesthetizing the dogs, followed by injecting
pharmaceuticals or practicing surgical techniques. After the class,
the dogs were killed.

Today, the New York Medical College is one of just two medical
schools that continue to use live dogs in physiology courses.
Fortunately, more than 85 percent of U.S. medical schools have
recognized that there is no need for students to train on live
animals to become successful physicians and have
eliminated live animal labs from their curriculum altogether.
Innovations in medical simulation technology, availability of
alternatives, increased awareness of ethical concerns, and a growing
acknowledgement that medical training must be
human-focused have facilitated this shift.

Learn more about live animal labs and what you can do to help end
them. If you have any questions, please contact me at
rmerkley@pcrm.org
(mailto:rmerkley@pcrm.org) or 202-686-2210, ext 336. Thank you so
much for your help.

Best regards,
Ryan Merkley
Research Program Coordinator

Nancy Campbell
816. 561-0690
bbinancy@aol.com

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